Eindrücke

Der Film “Zeugnisse. Geschichte in Gesichtern – Gesichter in der Geschichte”

Der Film, der im Rahmen des Projekts “Museen über den Grenzen” entstanden ist, steht schon im Netz zur Verfügung. Ich hoffe Sie werden viel Spaß haben. Ich hatte einen großen Spaß, die Interviews nochmals hören zu können.

HIER KLICKEN, UM DEN DEUTSCHSPRACHIGEN FILM ZU SEHEN

Der Film Zeugnisse

Auf dem Foto sehen Sie die erste Vorführung des Films im Rahmen der Eröffnung der Zeitausstellung “Zeugnisse. Geschichte in Gesichtern – Gesichter in der Geschichte”. Zu sehen sind hier (links): Alicja Janiak, Małgorzata Gizińska (die Autorinnen der Ausstellung), Direktorin des Elbinger Museums Frau Maria Kasprzycka, Agnieszka Kopczyńska (d.h. ich; ich war Dolmetscherin im Projekt) und Herr Sławomir Malinowski, der an dem Film persönlich gearbeitet hat.

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Museen über den Grenzen 2014

Im Jahre 2013 habe ich über das Projekt “Museen über den Grenzen” geschrieben (HIER KLICKEN). Die Zeit läuft sehr schnell, und schon jetzt können Sie die Früchte des Projekts bewundern (sowohl im Archäologisch-Historischen Museum in Elbing als auch im Museum Friedländer Tor in Königsberg). 

Ein paar Worte zum Thema der Elbinger Initiativen. Das Museumsgebäude des Geländes am Schloss wurde sehr schön renoviert. Sie können dort zwei neue Ausstellungen bewundern. Eine von denen heißt “Zeugnisse. Geschichte in Gesichtern – Gesichter in der Geschichte”. Die Eröffnung der Ausstellung hat am 30. August stattgefunden. Zu sehen sind hier Fotos von Zeitzeugen sowie von ihren Familien, Archivfotos, und auch die durchgeführten und verfilmten Interviews kann man dort sehen. Autorinnen der Ausstellung im Archäologisch – Historischen Museum in Elbląg sind Alicja Janiak und Małgorzata Gizińska.

Die Ausstellung Zeugnisse

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Die Kunst, Marzipan zu machen

In wenigen Tagen erscheint das Buch “Die Kunst, Marzipan zu machen – Lebensgeschichten ostpreußischer Frauen und ihre Kochrezepte” herausgegeben und bearbeitet von Helga Tödt. 

Erzählt werden 13 Schicksale von Bäuerinnen, Haushälterinnen, Köchinnen in herrschaftlichem Haushaushalt, Lehrers- und Pfarrersfrauen. In die Biografien sind über 120 ostpreußische Kochrezepte eingefügt, die einem historischen handgeschriebenen Rezeptbuch entstammen. Unter anderem geht es um die Kunst, Marzipan selbst herzustellen.

Das mit Porträts, Landschaften und alten Küchenutensilien ansprechend gestaltete Buch wird auch Sie in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzen. Es eignet sich vorzüglich als Geschenk. Es ist bei beim Verlag book-on-demand, im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.

(die Information stammt von der Autorin selbst)

Helga Toedt

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Gesundheitstouristik in Elbing?

Der Tourismus gehört in Elbing zu den Themen, die jede ein paar Monate immer lebhafter diskutiert werden. Entweder im Stadtrat oder auf Geschäftsebene. Es ist einfach, uns Elbingern wichtig, dass besonders in der Sommersaison Elbing voll von Touristen ist. Das ist Grundlage sowohl für die Gastronomie als auch für die Hotellerie.

Jedenfalls hat letztens Robert Turlej (Elbinger Stadtratsmitglied) eine Frage zum Thema der Touristik in Elbing gestellt. Ist vielleicht die Gesundheitstouristik eine Chance für die Enwicklung der Branche in Elbing?

In der allgemeinpolnischen Strategie ist das keine neues Thema: HIER KLICKEN. Kann die Idee auch zum Elbinger Schwerpunkt der Tourismusbranche werden? Haben Sie vielleicht Erfahrungen mit den Elbinger Behandlungen, Gesundheitsdienstleistungen, Zahnärzten usw.? Falls Sie Ihre Eindrücke und Meinungen äußern könnten, wäre ich dankbar!

Das Hotel Elbląg

 

Das Foto wurde von Włodziemierz Wawro gemacht.

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