Am 27.11.2008 hat der Wettbewerb für die Deutschlernenden in dem Erziehungs- und Sonderschulzentrum Nummer 1 in Elbing (Ośrodek Szkolno- Wychowawczy Numer 1 w Elblągu) stattgefunden. Diese Initiative wurde in der Schule zum ersten Mal durchgesetzt. Teilgenommen haben daran die Schüler aus dem Gymnasium und aus der Berufsschule (die beiden Schulenstufen gehören zu dem genannten Schulzentrum).

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Hier schreibe ich immer über die Stadt Elbląg. Es wäre aber auch nicht sinnlos, über Nachbardörfer ein paar Worte zu schreiben.
Ein paar Dörfer aus Ermland und Masuren haben nämlich an einer Initiative teilgenommen und zwar an einem Projekt “5 Ideen auf lokale Aktivität”. Leaders der Dörfer haben sich mit den Beratern getroffen, die ihnen geholfen haben, auf bestimmte Pläne zu kommen. Um das alles in die Tat umzusetzten, müssen sich die Teilnehmer an verschienden Kursen und Seminaren beteiligen.
Das Projekt wird mit einer Veröffentlichung beendet werden, in der die Methoden der Zusammenarbeit und Aktivierung der Dorfgemeinschaften beschrieben werden.

Nicht nur in der Stadt kann man aktiv sein.

Nicht nur in der Stadt kann man aktiv sein.

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Das Fest, das immer auf den 1. November fällt, war so wie vor einem Jahr: traditionell, melancholisch und typisch Polnisch. Nur bei den Jugendlichen hört man ab und zu solche fremden Wörter wie ‘Halloween’. Wir persönlich feiern das Fest nicht in dem katholischen Sinne. Aber jedes Jahr ist das doch eine Chance über die nicht mehr lebenden Freunde und Familienmitglieder nachzudenken und uns in die Geschichte der Vorfahren zu vertiefen.  Das kann man doch unabhängig von dem Glauben machen…
Wir standen am letzten Samstag ganz früh auf. Wir ahnten schon, dass man mit dem Bus den Friedhof nicht erreichen konnte. Warum?

Stau

Stau

Im Bus

Im Bus

Ich glaube die Menschen im Bus konnten kaum atmen, aber auf einmal, sowie jedes Jahr, wollten alle den Friedhof besuchen. In diesem Falle mussten wir uns für einen langen Spaziergang entscheiden.
Manche wollten sich aber nicht ergeben…

An der Haltestelle

An der Haltestelle

Es gab also viele Menschen, wiele Blumen uns sehr sehr viel Lärm. Der neue Friedhof Dębica sieht auch immer schöner aus:

Friedhof Dębica

Friedhof Dębica

Hier noch zwei Fotos, die am Abend gemacht worden sind. Die Ästhetik des Ortes spricht für sich selbst:

Jesus

Jesus (Agrikola)

Alle da

Alle da (Agrikola)

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Die Gäste waren Klaus Kottwitenborg (Bürgermeister von Heringsdorf) und Elke Hönemann (seine Sprecherin). Dieser Besuch war nicht zufällig. Heringsdorf ist nämlich Partnerstadt von Tolkmicko (Tolkemit). Nicht alle wissen, dass Klaus Kottwitenborg sich auch in die Hilfe einem Jungen engagiert hat, der vor 10 Jahren einen Unfall hatte. Infolge dieses Unfalss musste er ca. 30 Operationen ertragen. Jedoch waren die Fonds der Familie nicht ausreichend, um für den Jungen zu sorgen. Zuerst hat der Elbinger Rotary Klub die Familie unterstützt, dann hat auch Klaus Kottwitenborg geholfen. Der Junge hat jetzt einen modernen Rollstuhl von einem deutschen  Produzenten bekommen.
Philanthropie war also eines der Haupttehmen während des Treffens mit den deutschen Gästen. Jedoch haben sie und Mitglieder des Elbinger Rotary Klubs auch über die Geschichte der Elbinger Luftfahrten gesprochen.

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