Interviews

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“Kindheit in Deutschland – Kindheit in Polen” in Elbing

Am 1. September 2015 ist die Anthologie “Kindheit in Deutschland – Kindheit in Polen” Prosa und Gedichte” (Hrsg. Heinrich von der Haar. Verlag Heidi Ramlow) erschienen. Am 3.10.2015 hat in Elbing das Autorentreffen stattgefunden, das im Rahmen des 3. Literaturfestivals  “Wielorzecze” organisiert worden ist.  

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Mein schlechtes Gewissen und das Interview mit… mir

Eine nette Frau namens Juliane Preiß hat es bewirkt, dass ich jetzt ein schlechtes Gewissen habe… Manchmal schreibe ich hier ganz ganz wenig, aber mit vielen von den lieben Lesern bin ich in Verbindung (sogar wenn ich nicht viel schreibe) und das schätze ich mir sehr hoch! Aber zurück zu der netten Dame.

Juliane Preiß ist Entsandte vom IFA (Institut für Auslandsbeziehungen) und hat sich bei mir letztens gemeldet. Wir haben ein bisschen gesprochen und die Folge des Gesprächs ist das Interview im Wochenblatt.

Und den lieben Lesern wünsche ich viel Spaß beim Lesen des Interviews falls jemand daran Interesse hat. :-)

Das Interview – bitte KLICKEN.

Wochenblatt.pl

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Einladung für alle Elbinger

Wir wenden uns mit der herzlichen Bitte an alle Elbinger, die in Elbing vor dem Kriege gewohnt haben. Falls Sie in diesem Jahr eine Reise nach Elbing planen, nehmen Sie an dem Programm vom Archäologisch-Historischen Museum in Elbląg teil.

Das Programm „Zeugnisse” wird im Rahmen des Projekts Museen über den Grenzen durchgeführt. Das Ergebnis des Programms sollte eine Filmdokumentation in Form von Interviews mit ehemaligen Elbinger Einwohnern sein, die hier bis zum Jahre 1945 gewohnt haben. Im Rahmen des Programms wird auch eine Ausstellung entstehen, die das alltägliche Leben im alten Elbing veranschaulichen wird.

Das Elbinger Museum wird Gespräche mit Elbingern zum Thema des Alltags, der Kindheit, der Sitten und Bräuche, und der zwischenmenschlichen Beziehungen in dem alten Elbing führen. „Wir hoffen, dass die Gespräche (…) uns – den heutigen Elbingern – die unbekannte Geschichte näher bringen. Das wird keine Geschichte der großen Politik, der sich entwickelnden Industrie, oder der ausgezeichneten Architektur sein. Das wird Geschichte sowohl der gewöhnlichen als auch der ungewöhnlichen Menschen sein, die heute vereinzelte Zeitzeugen sind.“- schreiben die Museumsangestellten, die sich mit dem Projekt beschäftigen.

Falls Sie sich mit dem Elbinger Museum in Verbindung setzen und an der Initiative teilnehmen möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Ich werde das gerne ans Museum weiterleiten: [email protected]

Hier können Sie mehr zum Thema des Projekts lesen: www.mob.elblag.pl.

Ihre Aga

Elbinger Kirche

Das Foto wurde von Włodzimierz Wawro gemacht- vielen Dank!

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Das Interview mit dem Elbinger Stadtpräsidenten Grzegorz Nowaczyk

Heute trage ich die erste meiner verprochenen Überraschungen. Es hat einige Zeit gedauert, aber endlich habe ich das Interview übersetzt. Ich bitte Sie natürlich um Verständnis, dass das so lange gedauert hat. Ich hoffe auch, ich habe eher mehr als weniger den Sinn der Aussagen des Stadtpräsidenten, Herrn Nowaczyk, in der deutschen Sprache ausgedrückt.

Viel Spaß beim Lesen!

 

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